Die Vorteile
- Hilft bei der Regulierung übermäßigen Schwitzens
- Trägt zum Gleichgewicht des Menstruationszyklus bei
- Stimuliert und erleichtert die Verdauung
- Trägt zur Aufrechterhaltung einer normalen Hormonaktivität bei
- Trägt zur Erhaltung einer normalen Atemwegsgesundheit bei
Wie lautet die botanische Beschreibung von Salbei?
| Lateinischer Name |
Salvia officinalis |
| Allgemeine Namen |
Salbei. |
| Botanische Familie |
Salbei gehört zur Familie der Lippenblütler. |
Salbei ist ein kleiner, buschiger, mehrjähriger Strauch mit aufrechten, haarigen, vierkantigen Stängeln. Die dicken, elliptischen bis länglichen, graugrünen Blätter sind samtig und auf der Unterseite schuppig behaart, wodurch sie den strengen Wintern standhalten. Sie verströmen einen balsamischen und aromatischen Geruch. Die großen, purpurblauen Blüten bilden Ähren an den Enden der Stiele.
Die Etymologie des Namens erinnert an die Heilkraft der Pflanze (Salvia kommt vom lateinischen salvare, was „retten“ oder „heilen“ bedeutet), was durch das Sprichwort bestätigt wird: „Wer Salbei in seinem Garten hat, braucht keinen Arzt.“ Die Droge wird in verschiedenen Ländern rund um das Mittelmeer auf kalkhaltigen Böden angebaut.
Eigenschaften:
- Salbei ist die heilige Pflanze des antiken Griechenlands und Roms:
- Es verfügt über choleretische Eigenschaften (erhöhte Gallensekretion), die auf das Vorhandensein von Flavonoiden zurückzuführen sind, die außerdem krampflösende und verdauungsfördernde Eigenschaften haben. Diese Eigenschaften sind insbesondere bei Verdauungsstörungen von Nutzen.
- Es ist auch die Pflanze für Frauenleiden.
- Lokal wirkt Salbei adstringierend und heilend.
Vorbereitung:
In Form eines Aufgusses:
Übergießen Sie 2 Teelöffel fein gehackte getrocknete Blätter mit kochendem Wasser und lassen Sie es 10 Minuten ziehen, bevor Sie es abseihen. Mit dem Pulver lassen sich Kapseln, Zahnpasten usw. herstellen.
Weitere Tipps:
- Die Verwendung von Salbei sollte Sie nicht von einer gesunden und ausgewogenen Ernährung befreien:
- Essen Sie Ihre Mahlzeiten zu regelmäßigen Zeiten und frühstücken Sie morgens gut.
- Vermeiden Sie Snacks zwischen den Mahlzeiten und nehmen Sie sich die Zeit, Ihr Essen gründlich zu kauen.
- Bevorzugen Sie leichte Gerichte; Lassen Sie Gerichte weg, deren Soße zu reichhaltig, zu sättigend, zu scharf oder zu verwässert ist.
- Gönnen Sie Ihrer Leber und Galle zwischendurch eine Pause: Dampfgaren, Gemüsebrühe, frisches Obst beanspruchen Ihre Verdauung deutlich weniger.
- Essen Sie ballaststoffreiches grünes Gemüse ohne Maß, vermeiden Sie jedoch gärende Nahrungsmittel (Kohl, Brokkoli, Bohnen usw.), da diese Blähungen fördern.
- Grundsätzlich ist stilles Wasser, möglichst zwischen den Mahlzeiten getrunken, Mineralwasser vorzuziehen.
- Vernachlässigen Sie den Sport nicht: Gehen Sie raus und treiben Sie eine Ihrem Niveau entsprechende körperliche Betätigung.
- Holen Sie das Brot zu Fuß und nehmen Sie die Treppe statt den Aufzug. Es ist gut für Ihre Figur und Figur.
- Salbei kann mit Hopfen kombiniert werden, um Hitzewallungen zu lindern.
- Auch Nachtkerzenöl ist ein Partner der Wahl.
- Tritt nach einer Behandlungswoche keine Besserung ein, ist es ratsam, Ihren Hausarzt aufzusuchen.
Außerhalb der Reichweite von Kleinkindern aufbewahren. Die empfohlene Dosis nicht überschreiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.